Schlagworte und Notizen zu meinem Unterrichtskonzept
(siehe auch: Rhythmus, Percussion, Drumset – Das Unterrichtskonzept von Thomas Arens)
30 – 32 – 34 – 36 – 38 – 40 – 42 – 45 – 48 – 51 – 54 – 57 –
Dies ist wohl meine wichtigste musikalische Entdeckung.
Die sechs Grundrhythmen für eine Hand
Es gibt 15 Kombinationsmöglichkeiten, von denen 13 praktikabel sind. Ich demonstriere einige Kombinationen in meinem Drumsetsolo (Video). Ergänzendes pdf hier und hier.
Die vier Hebel der musikalischen Vorstellungskraft:
Das Hören und Analysieren von Musik.
Das Sprechen von Rhythmen.
Das Zählen von Takten, Zählzeiten und Zählzeitteilen.
Das Metronomtraining: Finde dein Wurzeltempo!
Die vier Stufen der Pausenmethode:
1 und 1
2 und 2
3 und 1
6 und 2
Die drei Methoden, einen neuen Rhythmus zu lernen:
Weglassmethode
Tempomethode
Pausenmethode
Die drei Kategoriene der Noten:
Normale Noten – 1 – Tonika
Punktierte Noten – 3/2 – Dominante
Triolennoten – 2/3 – Subdominante
Chon-Jung-Dong
(kor. Entspannung-Spannung-Entspannung) Ursprünglich eine Lehrmethode aus der Kampfkunst (z.B. für Bruchtests), hier eine Methode zu Erlernen von Drumfills und Drumbreaks
Die Kompression
Eine Methode zum erlernen ganzer Songs
Das Wechselspiel
Eine Methode für zwei Schüler und Lehrer
Das Wurzeltempo
Das Tempo, in dem man einen neuen Rhythmus zum ersten Mal mit Metronom spielen kann
Das Rückwärts Üben
Eine Methode zum erlernen schwieriger Fills
Weitere Schlagworte:
Das Einsamer-Baum-Prinzip
Crashdraw (Crashbeckenschläge verschieben)
Der böse und der liebe Akzent
Das Scheibenwischerprinzip
Der Auftaktrhythmus
Die drei Dimensionen der Fehler
Reinlegenoten und Angebernoten
Das Pitbullprinzip
Das Stierhornprinzip
Das Krokodilsprinzip
Das Katz-und-Maus-Prinzip
Das Zitronencremebällchen
Das Sprechen der Händigkeit
Das Tor in der 90. Minute
Die fünf Tempi
...
Einiges zu diesen Themen können Sie auch in meinen beiden Büchern nachlesen.
Während meiner nunmehr rund 30jährigen Unterrichtstätigkeit habe ich ständig neue, eigene Ideen entwickelt und ausprobiert. Im Mittelpunkt stehen dabei nach wie vor die Grundlagen der Rhythmik eines möglichst breiten stilistischen Spektrums – nicht nur die Grundlagen der europäischen Rhythmen, sondern auch die Grundlagen afrikanischer, indischer, arabischer und ostasiatischer Rhythmik. Ich beleuchte so den Aspekt des Anfangs und der Einfachheit systemisch, d.h. von allen Seiten. Dabei habe ich festgestellt, dass das, was in der einen Kultur als Gegenstand des allerersten Anfängerunterrichts gilt, in einer anderen Kultur nur den sehr fortgeschrittenen Schülern zugemutet wird. Als Rhythmuslehrer habe ich nun die Chance, aus allem Anfängerunterricht der Welt eine eigene Sammlung von Grundweisheiten des Rhythmus´ zusammenzustellen und sie den Schülern zu vermitteln. Die Begabteren bekommen dabei ein unerschütterliches Fundament für den weiteren Fortschritt, die weniger Begabten bekommen dabei die Gelegenheit, ihre Probleme immer wieder von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten. Dies erhöht ihre Chance, doch noch eine gewisse rhythmische Kompetenz zu erlangen.

